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02122 Radonvorsorgegebiete

Mit der Einführung des neuen Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) und der aktualisierten Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) wurde dem radioaktiven Edelgas Radon ein neuer Stellenwert zugewiesen (s. Kap. 02121). Die Tatsache, dass Radon statistisch nach Tabakrauch die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist, führte zum Referenzwert von 300 Bq/m³. Bei einer Überschreitung werden die Arbeitgeber zu Maßnahmen verpflichtet, um die Arbeitnehmer vor Radon am Arbeitsplatz zu schützen. Das StrlSchG hat die Bundesländer verpflichtet, bis Ende 2020 Radonvorsorgegebiete auszuweisen.

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